Rothenburg ob der Tauber ist eine mittelfränkische Kleinstadt im Landkreis Ansbach in Bayern, die an der Grenze zu Baden-Württemberg liegt.
Bundesland
Regierungsbezirk
Mittelfranken
Landkreis
Einwohner
11.238 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
91541
Vorwahl
09861
Adresse der Stadtverwaltung
Website
Adressen:
1. Stadt Rothenburg ob der Tauber
Herrngasse 2
91541 Rothenburg ob der Tauber
2. Landratsamt Ansbach
Promenade 5
91522 Ansbach
3. Finanzamt Rothenburg ob der Tauber
An den Bachwiesen 1
91541 Rothenburg ob der Tauber
Gemeinde Rothenburg ob der Tauber – Öffnungszeiten
- Montag:
- Dienstag:
- Mittwoch:
- Donnerstag:
- Freitag:
- Samstag:
- Sonntag:
Der Bebauungsplan Nr. 34 "Innenstadt - Einkaufszentrum Horkaer Straße" wurde am 13. Januar 2021 einstimmig vom Stadtrat als Satzung beschlossen. Der Plan umfasst die Planzeichnung, textliche Festsetzungen, Begründung und Umweltbericht, die nach öffentlicher Auslage und Abwägung der Stellungnahmen redaktionell angepasst wurden.
Zudem gibt es Pläne für neue Bauvorhaben in der Umgebung, wie zum Beispiel der Bau eines McDonald's im Gewerbepark Steinsfeld an der A7, der in den letzten Jahren diskutiert und mit einigen Änderungen verabschiedet wurde.
FAQ
Was bedeutet "Baugrenze" im Bebauungsplan?
Eine Baugrenze im Bebauungsplan ist eine Linie, die die überbaubare Grundstücksfläche begrenzt. Wichtige Merkmale sind:
- Gebäude und Gebäudeteile dürfen die Baugrenze nicht überschreiten.
- Ein Zurückbleiben hinter der Baugrenze ist zulässig.
- Baugrenzen können ein Baufenster bilden, das den maximalen Bebauungsrahmen festlegt.
- Kleinere Bauteile wie Balkone oder Erker dürfen die Baugrenze in der Regel geringfügig überschreiten.
Baugrenzen dienen dazu, einheitliche Bebauungsstrukturen zu schaffen und ausreichende Abstände zwischen Gebäuden sicherzustellen.
Welche Rolle spielt der Flächennutzungsplan in der Stadtplanung?
Der Flächennutzungsplan (FNP) spielt eine zentrale Rolle in der Stadtplanung:
- Leitbild: Er stellt das städtebauliche Entwicklungskonzept für die Gesamtgemeinde dar.
- Koordination: Koordiniert verschiedene Nutzungsansprüche an den Boden.
- Vorbereitung: Bildet die Grundlage für detailliertere Bebauungspläne.
- Langfristigkeit: Plant die Entwicklung für 10-15 Jahre voraus.
- Abstimmung: Fördert die Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden.
- Bürgerbeteiligung: Ermöglicht frühzeitige Einbindung der Öffentlichkeit.
Der FNP ist ein wichtiges Instrument für eine nachhaltige und geordnete Stadtentwicklung.